Exzellenz - jetzt geht's los
Shownotes
„Der Tag begann um Mitternacht – man wachte stündlich auf“, erinnert sich Prof. Dr. Manfred Bayer an den 2. Oktober. „Vom Gefühl her war das so: Wir warten aufs Christkind – oder auch nicht“, sagt Prof. Dr. Martin Paul. Die beiden Rektoren lassen im Podcast Think. Try. Transform. bei Moderator Sven-Daniell Gettys den Tag revuepassieren und geben einen Ausblick darauf, was nun weiter geschehen soll. Es war bis zur letzten Sekunde nichts durchgesickert: Niemand im Westfälischen Industrieklub in Dortmund wusste, ob der gemeinsame Antrag des Ruhr Innovation Lab in der Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder erfolgreich sein würde oder nicht. Umso größer war dann der Jubel, als die Verkündigung endlich kam. Und auch eine Woche danach ist die Euphorie noch spürbar. „Das ist nicht nur ein Erfolg für die beiden Universitäten, das wirft auch einen ganz anderen Blick aufs Ruhrgebiet“, ist Martin Paul sicher. Gemeinsam mit Manfred Bayer blickt er nun nach vorn: Der Aufbau eines Management Office für RIL steht an, die erste Ausschreibung steht in den Startlöchern. Die Governance soll sehr schlank sein. Agile Task Forces sollen Projekte bearbeiten. Ein ausführliches Gutachten des Antrags und der Begehung steht noch aus und wird mit Spannung Ende Oktober erwartet. Bis Weihnachten wollen die beiden Universitäten einen konkreten Plan schmieden, welche Maßnahmen zuerst umgesetzt werden sollen. Dabei wollen sie die Campusöffentlichkeit weiterhin mitnehmen und unter anderem ein zweites Townhall-Meeting am 21. Dezember anbieten.
In dieser Folge erfahren Sie • Wie die Rektoren den Tag der Verkündigung erlebt haben • Wie die Feier war • Wie es jetzt für den Exzellenzverbund weitergeht • Wofür die Fördermittel eingesetzt werden sollen
Fragen zum Ruhr Innovation Lab: office@ruhr-innovation-lab.de
Am Podcast waren beteiligt:
Moderation: Sven-Daniel Gettys Redaktion: Dr. Lisa Bischoff, Meike Drießen Sounddesign und Schnitt: Stefan Weituschat
Transkript anzeigen
00:00:08: Was ihr gerade gehört habt, das war die Verkündigung dass es geklappt hat und natürlich der Jubel der Beteiligten im Dortmund.
00:00:16: Wir erfahren gleich mehr über diesen Tag wir erfahren mehr über die Hintergründe.
00:00:20: auf jeden Fall wollen uns in dieser Folge freuen dass ist geklappt hat und dafür haben wir die beiden Personen eingeladen die wie keine anderen in der Öffentlichkeit aber auch im Hintergrund dafür standen was Hier passiert es, nämlich Prof.
00:00:33: Martin Paul den Rektor der Ruhr-Universität Bochum und Prof.
00:00:37: Manfred Bayer den Rector der TU
00:00:40: Dortmund!
00:00:42: Erst mal herzlich willkommen.
00:00:44: wir sehen uns jetzt hier bereits zum dritten Mal ich hoffe in sehr viel gelösterer Stimmung.
00:00:48: das andere war ja noch mit angezogener zu recht angezogene Handbremse.
00:00:53: vielleicht können sie uns den Tag nochmal berichten vielleicht anfangen wirklich mit dem wie beginnt so ein tag auf dem man sich so lange vorbereitet hat, wo man so viel Energie reingesteckt hat.
00:01:03: Ist das ein Tag der eine gewisse Routine hat oder wo man sich ganz speziell darauf vorbereitet?
00:01:10: Nein, nicht speziell drauf vorbereiten.
00:01:11: Also eigentlich in einem Tag weder andere Tag begonnen mit Routine.
00:01:15: also ich hatte jedenfalls noch eine deutlich höhere Anspannung weil ja im Gegensatz zu früheren Jahren vorher nicht... In den letzten Jahren wurden mir teilweise einen Tag vorher angerufen als Rektor und diesmal war wirklich bis zum sechzehn Uhr.
00:01:28: Das war bei mir so vom Gefühl her, wie wir warten aufs Christkind oder auch nicht.
00:01:31: Ja
00:01:33: also man muss eigentlich sagen der Tag begann kurz nach Mitternacht weil man irgendwie ich habe zumindest total undurch geschlafen und man ist stündlich aufgewacht.
00:01:43: ja weil man sich auch überlegt hat die beiden Szenarien wenn es schief geht was sagste dann?
00:01:49: Und man rennt ja dann so intern auf sich ein, halt eine Enttäuschung irgendwie im Griff.
00:01:55: Man muss ja doch irgendwie was halb vernünftiges sagen und ich... Also vor dem Moment hatte ich ehrlich gesagt am meisten Angst, weil man ja dann doch enttäuscht ist.
00:02:06: Dafür hatte ich mehr Angst als von einer positiven Entscheidung wo man Dann aber auch sagt Eskali nicht völlig, sondern versuch dich einigermaßen im Griff zu halten.
00:02:16: Wobei
00:02:16: wir hatten ja vor drei Wochen schon zwei Videos aufgenommen, einmal in positiven Fallen und einmal an negativen Fall.
00:02:22: Da war nicht das negative Video gut gelungen während das positive Video nach dem dritten Take wurde uns gesagt Das war so wie die Wärmeanzeige eines Bestattungsinstituts.
00:02:30: Aber zum
00:02:33: Glück
00:02:33: war die Euphorie so dass da wahrscheinlich keiner mal so drauf geguckt hat.
00:02:38: Das ist uns auch so gegangen.
00:02:39: In der Vorbereitung des Podcasts haben wir uns natürlich Fragen gestellt, was passiert, wenn das gut läuft?
00:02:45: So wie es jetzt passiert ist und natürlich auch was fragen wir, wenn die Auskunft eben nicht so wie erhofft war?
00:02:51: und wie ist dann auch die Stimmung hier, wenn wir sprechen und uns da mal austauschen.
00:02:56: Ja, ungeachtet von der Tatsache wie man das verkündet hatten wir ja vorher schon abgemacht dass wir so viele Dinge im Rahmen der Antragstellung übereinander entdeckt haben.
00:03:04: Dass wir gesagt haben das machen wir sowieso und ich glaube das geht übrigens auch allen die diese Anträge gestellt haben und jetzt nicht eben das Glück hatten zu den Gefördern zu hören, dass man dem ganzen Prozess der auf zwei drei Jahre vorher dauert auch viele Dinge miteinander abspricht die man dann sowieso umsetzt.
00:03:22: Und so war es bei uns auch
00:03:24: noch mal.
00:03:24: zurück zum Tag Ich war ganz verwundert, als ich gesehen habe, dass das ja in Dortmund und noch nicht mal in der Universität stattgefunden hat.
00:03:31: Sondern quasi im Platz mitten in der City.
00:03:35: Wie kam es zu diesem Ort?
00:03:36: Wie kam auch zur Entscheidung, das in Dortmond zu machen?
00:03:38: Wurde das ausgeknobelt oder gab's da...
00:03:41: Wer diese Entscheidung getroffen hat, weiß ich letztlich gar nicht.
00:03:44: Wir haben natürlich nach einer passenden Örtlichkeit gesucht wo wir alle Leute die irgendwie enger befasst waren mit diesem Antrag und natürlich auch unsere externen Unterstützer wie den beiden Oberbürgermeister, Regionalverbandruhr, Initiativkreis Ruhr unterbringen konnten uns sichergestellt war dass es vernünftig was zu essen gibt und gleichzeitig die Getränke nicht ausgeht.
00:04:08: Und dann war die Wahl eigentlich
00:04:11: den Industrieklugten.
00:04:12: Na ja Gott, wir hatten gesagt die Begutachtung war ein Buch um größtenteils.
00:04:17: Wir wollen auch noch mal in Dortmund wenn man so sagt klar gezeigt und was eigentlich wichtig war dass es sozusagen etwas war in der Stadt weil das Thema Verbindung zur Gesellschaft zu unserer Region zu den Städten ist eben auch ein wichtiges Element unseres Vorhabens.
00:04:32: deswegen haben wir es bewusst nicht an einer Universität gemacht im Hörsaal
00:04:36: Und es ist ja auch direkt um die Ecke, wo demnächst dann eine Dependance der Thio Dortmund sein wird.
00:04:41: Nämlich direkt da auf der anderen Seite des Handauplatzes, wo dennächst in der Stadt-Universität stattfindet?
00:04:46: Genau!
00:04:46: Um die Nerven ein bisschen einzufangen hatten wir ja eineinhalb Stunden vor der Verkündung noch mal einen Rundgang durch die Baustelle und haben uns die Schuhe richtig dreckig gemacht und haben mal einen Blick in diese Innenstadt, die Pondros, die in der Tat Ende Januar Anfang Februar eröffnet werden wird geworfen.
00:05:02: Und da war glücklicherweise auch Martin Paul schon dabei um auch zu demonstrieren.
00:05:06: zusammen wollen wir eben das was wir anbieten können aus den Unis heraus in die Innenstädte tragen und alle mitnehmen
00:05:15: Was man jetzt schon übrigens wissen.
00:05:16: wir gingen noch ein ausführliches Gutachten geschickt aber Was schon zurückgekoppelt wurde auch durch die Ministerin, dass ein wesentlicher Aspekt der positiven Begutachtung war.
00:05:28: Dass man gar nicht mehr gesehen hat was sich jetzt aus Bochum und was es dort ist.
00:05:32: Das geht halt einfach weiter.
00:05:34: Es geht immer nicht so um die Frage wo machen wir das jetzt?
00:05:37: Wo es am besten passt und egal ob das jetzt in Bochums oder Dortmund ist.
00:05:45: Damit hatten wir auch die Gutachtenden beeindruckt, dass bei der Begutachtung gar keinen Unterschied zwischen Bochum und Dortmund mehr zu merken war.
00:05:51: Und dann war ja doch zwischen der Begehung und der Urteilsverkündung sozusagen eine lange Pause fast vier Monate.
00:05:58: Dann kommen wir aber am Freitag vor einer Woche zusammen Und es geht praktisch nahtlos weiter.
00:06:04: Also nach wie vor ist man so aufgetreten, nicht bohrem, sondern nur innovation lab und das fand ich ganz speziell.
00:06:12: Damit sieht man ja auch dass der Titel tatsächlich funktioniert hat.
00:06:16: Das Narrativ aber vor allen Dingen Das ist ein Label, ein Titel oder eine Bezeichnung die tatsächlich mehr ist als nur Überschrift.
00:06:23: Ja das geht auch auf allen Ebenen so weiter werden ja noch nicht.
00:06:26: auch ein erstes gemeinsames Treffen der beiden Rektorate die ja teilweise neu besetzt sind da hatte man einfach das gleiche Gefühl.
00:06:33: also wie gesagt wir haben immer gesagt es geht hier nicht um Fusion aber aber Integration von Teams und das ist wirklich gut gelungen und dass geht auch weiter.
00:06:41: Ich würde gerne nochmal drauf kommen nämlich auf die Frage was man zurückgemeldet bekommt von den Gutachterinnen, das ist natürlich auch hochspannend um für die Zukunft zu justieren und zu sagen okay vielleicht sind da noch die Stellen wo man noch mehr optimieren kann aber das hat super gut schon funktioniert.
00:06:57: Aber vielleicht nochmal zu dem Tag und dem Moment zurück.
00:07:00: wer hatte alles teilgenommen?
00:07:01: ich habe so ein paar Gesichter gesehen die ich aus dem Hochschulkontext kannte aber es waren auch Menschen ja da die nicht gar nicht jetzt an einem Antrag selber wahrscheinlich beteiligt waren oder?
00:07:11: Wer war vor Ort?
00:07:12: Ja also so würde ich das gar nicht sagen, weil natürlich wir aus den Hochschulen waren alle die mir im Antrag irgendwie befasst waren.
00:07:20: Die Input geliefert haben, waren eingeladen und die meisten von denen sind auch gekommen Freitag Nachmittag vor einem Feiertagswochenende.
00:07:30: Die sind aber größtenteils wirklich alle gekommen Und ich vermute mal, die nicht waren da.
00:07:35: Da waren an dem Tag einfach krank.
00:07:37: Aber wir hatten natürlich auch Input bekommen von den externen, die wir eingeladen haben.
00:07:42: Wir haben den Antrag hier beim Regionalverband Ruhr vorgestellt und wir haben ihn vom Initiativkreis vorgestellt.
00:07:50: Genau, die Wirtschaftsförderungen waren dabei.
00:07:52: Und auch wenn die jetzt vielleicht nicht unbedingt Textbausteine geliefert haben, haben sie uns trotzdem Feedback gegeben dass das was Martin Paul schon schon angedeutet hat, dass wir eben aus den Unis raus wollen und für die ganze Region agieren wollen.
00:08:05: Dass sie das mittragen und unterstützen.
00:08:07: Und es war auch wertvoller inhaltliche Input für uns.
00:08:09: Ja
00:08:10: also im Prinzip war unser Konzept für diese Feier, dass wird zunächst mal alle Einladen, die in irgendeiner Form mitgearbeitet haben.
00:08:19: Jetzt gar nicht bei.
00:08:20: der Antrag war ja von einem sehr kleinen Schreibt-Team geschrieben unter unserer Leitung aber es war doch so dass bei der Begutachtung direkt und indirekt circa dreieinhalb Leute intern vor allem aber auch externe beteiligt waren und die waren alle eingeladen.
00:08:34: das waren glaube ich zweihundert achtzig da.
00:08:35: also Es war eigentlich eine ziemlich große Überlappung mit dem Team das uns in irgentiner Form in diesem Prozess bis zur Begutachtung begleitet haben.
00:08:47: Dann war wahrscheinlich erstmal große Freude, große Erleichterungen.
00:08:51: das eine oder andere Glas wurde gehoben es wurde getanzt habe ich gesehen.
00:08:55: also es gab noch wirklich ne Party.
00:08:57: Wie lange ging das?
00:08:57: Und wie ging es dann weiter, also ging es sofort mit Interviews und Routine weiter.
00:09:01: Dass man gesagt hat so jetzt haben wir unsere Abläufe die sind geplant.
00:09:04: oder war das erst mal ein Moment wo man innehält und sagt
00:09:08: Ja, Routine waren dem Abend echt nicht das Thema?
00:09:10: ich denke Es war einfach Ausgelassenheit Feiern auch viele Gespräche führen.
00:09:15: Es kam ja auch da noch eine Stunde später, die Ministerin persönlich dabei hat auch noch sehr schöne Worte der Unterstützung gesagt.
00:09:22: Wir hatten dann noch die Gelegenheit mit einigen Journalisten zu sprechen.
00:09:27: also ich war dann wirklich so gegen zehn Uhr auch energiemäßig am Ende, du bist glaube ich noch ein bisschen länger geblieben.
00:09:36: Ja war ja auch in Dortmund insofern aber in der Tat das die Ministerin nochmal dazu kam dass wir da von unseren Leuten die dort waren und sie hatten es ja auch maßgeblich unterstützt auch inhaltlich weil sie einfach zum Beispiel die Frage gestellt hat warum sollte ich Steuergeld in dieses spezielle Unterfangen investieren?
00:09:54: Was sind die Ergebnisse, die wirklich dann sozusagen zurückzahlen auf das, was die Gesellschaft als Ganzes Wirtschafts-Zivilgesellschaft Verwaltung voranbringen kann?
00:10:04: Und ich glaube, das haben wir eins genommen und haben da vernünftige Konzepte vorgelegt.
00:10:09: Insofern dass sie dazu kamen wurde extrem positiv wahrgenommen.
00:10:11: Wir mussten dann halt ein paar Interviews geben, haben das aber auch gerne gemacht und danach ging es wieder ans Feiern.
00:10:19: Also wir sind, glaube ich so um dreiundzwanzig Uhr rausgetaumelt aus dem missfälischen Industrieclub.
00:10:24: Mein Finanzminister Gerd Schämpke und ich waren die beiden letzten neben den Leuten, die da noch aufgeräumt haben.
00:10:30: also war schon ganz lustig.
00:10:32: bei mir war das Energieniveau dann ehrlich gesagt die Nacht war wieder sehr kurz.
00:10:36: ja weil man widerständisch aufgewacht ist aber mit einem guten
00:10:40: Gefühl.
00:10:43: genau
00:10:45: Die Fragen würden mich interessieren.
00:10:46: Was haben die Journalisten gefragt?
00:10:49: Die werden ja sicherlich, also ich weiß gar nicht, waren die wirklich im Bilde was da passiert?
00:10:53: Also ich hatte immer so einen Eindruck... ...die lokale Presse war vielleicht nicht immer so ganz auf dem Stand.
00:10:57: Es ist natürlich ein überregionales Thema.
00:10:59: Ja
00:11:00: es ist ein über regionales Thema aber... Also persönlich fand ich, dass man es noch etwas stärker positionieren können.
00:11:08: Weil ich glaube das ist ja nicht nur ein Erfolg unserer beiden Universitäten.
00:11:12: Das wirft doch einen ganz neuen Blick aufs Ruhrgebiet.
00:11:14: Ganz genau!
00:11:15: Dass man hier auch das schaffen kann wenn man zusammenarbeitet.
00:11:18: Dass man sozusagen jetzt – ich will dir das Wort Exzellenz-Liga oder so vermeiden aber doch ins eine Gruppe Anerkennung findet, dass man hier wirklich gute Arbeit macht.
00:11:28: Und das ist doch auch nicht etwas das vielleicht in einer Zeit wo alle immer nur so leicht rüberbleiben lassen und ein positives Zeichen, ein Signal des Aufbruchs.
00:11:36: Aber das hätte man vielleicht in der Presse noch etwas deutlicher zeigen können.
00:11:43: Das ist glaube ich eine Aufgabe für uns jetzt, dass wir da natürlich nochmal den Kontaktsohn darauf hinweisen dass das nicht nur jetzt so ein Projekt ist von zwei Universitäten wie alle andere, sondern es auch ein positives Signal für unsere Städte und diese Region.
00:12:03: Ja was vielleicht so ein bisschen unterschätzen ist, so einen Antrag hat ja schon eine gewisse Komplexität und ganz viele Maßnahmen die doch aus herausfordernd sind kondensiert auf wenige Seiten und wir neigen vielleicht auch dann zu dieser Komplexkeit zu unterschätzen.
00:12:20: Und im Nachgang wie Martin Paul schon gesagt hat, müssen wir uns glaube ich Gedanken machen darüber.
00:12:27: Wie wird das was das Roh Innovation Lab für die Region leisten kann?
00:12:31: So darstellen so vermitteln können vielleicht konkret an mehr Wert für die Wirtschaft beispielsweise oder für die Zivilgesellschaft dass das auch für die gesamte Region entsprechend verdaulich ist.
00:12:42: Das hört sich jetzt vielleicht arrogant an ist aber gar nicht so gemeint.
00:12:45: ja also man hat nun mal seine Fachtherminologie und muss versuchen die irgendwie zu übersetzen Und dafür haben wir ja in dem Antrag ganz bewusst Maßnahmen für die Wissenschaftskommunikation vorgesehen, dass wir das entsprechend aufarbeiten.
00:12:57: Aber das müssen wir halt auch mit unseren Partnern und Partnerinnen machen – in den Städten, in den Rathäusern im Regionalverband, im Initiativkreis Ruhr….
00:13:05: Und natürlich auch im Land mit der Landesregierung, das ist ja auch glaube ich ein sehr positives Zeichen.
00:13:12: Dass dieses Bundesland nicht nur die meisten sogenannten Exzellenz-Glaster hat sondern auch die meisten Exzelenzuniversitäten.
00:13:20: Auch das ist ja glaube ich ein Positivum, dass man ja durchaus wertschätzen sollte.
00:13:25: Ja dazu hat sich auch der Ministerpräsident geäußert und er wird sicherlich da auch nochmal... Ich habe gehört sie werden zu ihm reisen und da auch
00:13:31: noch mal... Ich hab auch gehört es irgendwann nochmal Wahlkampf her.
00:13:34: also insofern kann das immer ein spannendes Thema dafür sein.
00:13:37: Und da helf mir gerne mit!
00:13:41: Was wir gehört haben, war es ja auch das einzige Bundesland wo dann eben bei den Begehungen sowohl nicht nur die Ministerin natürlich die Ministerinnen aber auch der Ministerpräsident dabei war und ein solches Commitment war glaube ich auch ein gewisser Faktor.
00:13:54: Ja teilweise war anderen auch Niedersachsen auch egal wie.
00:13:58: aber sie ist ja nicht nur dass ihr dabei waren sondern was Sie auch in dieser letzten Sitzung mit dem Expertenkremium gesagt haben das war brillant vorbereitet.
00:14:07: Ich glaube da hat sich möglicherweise auch einen Unterschied gezeigt, dass auch gesagt wurde dieses Land steht wirklich hinter diesen Universitäten.
00:14:15: Genau
00:14:17: das Land einerseits und es ist natürlich ein Konzept gewesen was sehr stark auf den Narrativ aufgebaut hat.
00:14:22: Das haben sie ja in der ersten Folge auch vorgestellt.
00:14:24: Sie haben gesagt, das sind zwei Säulen.
00:14:26: Das eine ist Wissenschaft aber sozusagen eine werthaltige die ein Mehrwert schafft doch im ökonomischen Wert in der Region.
00:14:35: Und die zweite Säule war das Thema auch KI und Digitalis, dass sozusagen verantwortungsvoll für die Gesellschaft mitzudenken.
00:14:44: War das so nach dem ersten Eindruck auch mitentscheiden?
00:14:48: Dass dieses Narrativ von Anfang an gut funktioniert hat und glaubhaft war?
00:14:51: Also
00:14:53: waren jetzt erst mal die Gutachten ab.
00:14:54: Die werden wir Ende Oktober empfangen und dann natürlich analysieren und sicherlich auch teilen.
00:15:00: Sicherlich wissen wir, dass unser Antrag sich da gerade auch von anderen unterschieden hat.
00:15:07: Ein wichtiger Untertitel unseres Antrags hieß ja ein Ökosystem für eine zukunftsgesicherte Gesellschaft und das ist glaube ich der Kernpunkt, dass wir glauben, durch Wissenstransfer oder Co-Creation, wie wir das nennen.
00:15:26: Auch einen aktiven Beitrag für die Entwicklung, die Weiterentwicklung und die Zukunftssicherung der Gesellschaft machen können.
00:15:32: Das ist aus unserer Sicht auch die Rolle der Universitäten nicht irgendwo in dem Elfenbeinturm hier eher Betonturm zu sitzen sondern auch genau diese Brücken zu bauen.
00:15:43: Jetzt warten wir erst mal ab ob die Gutachten das auch wirklich so hervorgehoben haben.
00:15:46: aber das müssen wir haben noch ein bisschen Geduld haben.
00:15:50: Wir sehen solche Gutachten aus.
00:15:51: Sie kennen das ja auch quasi von der Gutachter Seite.
00:15:56: Wie muss man sich das vorstellen?
00:15:57: Ja, also wie das jetzt konkret aussieht müssen wir abwarten.
00:16:01: aber es wird irgendwie ein Dokument von zehn elf zwölf Seiten sein in dem eben die einzelnen Aspekte die von den Gutachtenden betrachtet wurden entsprechend gewürdigt sind und eben ja schon in eine gewisse Art und Weise Noten oder Bewertungen abgegeben werden.
00:16:18: Und falls eben noch irgendwo was gefehlt hat, müssen wir abwarten.
00:16:21: dann eben auch betont wird dass man den Aspekt noch stärker herausarbeiten könnte oder das vielleicht für nicht so wichtig erachtet.
00:16:28: da müssen wir aber einfach wirklich das Gutachten abwärten.
00:16:31: also im Prinzip sind solche Gutachten da noch Ratschläge für die Umsetzung.
00:16:34: Deswegen sind die auch schon sehr wichtig, dass man auch mehr nochmal sieht.
00:16:39: Wir haben ja ein ganzes Potpourri von Maßnahmen vorgestellt.
00:16:42: Sind alle gleich bewertet worden?
00:16:43: Wird mein Empfehlen machen Sie das mal zuerst also... Das ist ein ganz wichtiges Element nicht nur jetzt im Sinne von da wird ein Zeugnis vergeben oder es ist auch vor allem wichtig für die Umsetzung und dann müssen wir uns jetzt halt sehr schnell machen denn am ersten Ersten muss es losgehen.
00:16:59: Das wäre nämlich der Punkt der mich brennt interessieren würde.
00:17:02: jetzt vom Antrag zur Umsetzung ist ja wirklich dann nochmal ein großer Schritt, auch das Thema Narrativ.
00:17:09: Das hat jetzt funktioniert – Sie haben es ja gerade erwähnt – noch in einer Sprache oder eine Komplexität die für die Gutachterinnen und Gutachtern sicherlich genau richtig war, die auch zeigt was da auch an Komplexitet hintersteht.
00:17:20: aber jetzt geht's natürlich auch darum, einerseits es umzusetzen andererseits natürlich das Narrativ oder die ganze Struktur in die Öffentlichkeit zu kommunizieren.
00:17:29: Was ist jetzt der nächste Schritt?
00:17:30: Also Sie haben gesagt, es wird viel zu tun sein bis zum ersten Mal losgeht.
00:17:36: Ist das schon geplant oder war das sozusagen angedacht und hat gesagt wir warten erst mal ab was wir hören?
00:17:41: Geplant war's und wir hatten ja auch an dem Freitag versprochen dass er am Montag um acht Uhr wieder am Schreibtisch sitzen.
00:17:46: und in der Tat ist es so.
00:17:48: ich meine der Antrag hatte achtzig Seiten oder sowas Text eben extrem komprimiert aber da waren noch nichts beschrieben wie wir es konkret umsetzen.
00:17:58: Und darum geht es jetzt genau bis zum ersten Januar und wir haben damit schon angefangen.
00:18:02: Wir saßen die Woche jetzt schon zweimal zusammen, dass wir uns eben darüber Gedanken machen welche Maßnahme sehen wir jetzt prioritär?
00:18:09: Womit wollen wir gleich loslegen und dann eben die Schritte in diese Richtung definieren?
00:18:14: und der erste Schritt, den wir gemacht haben ja am erstens die Geschäftsführenden Stelle ausgeschrieben.
00:18:19: Da muss ich ja jemand kümmern und den ganzen Prozess koordinieren.
00:18:22: und als Zweites haben wir für viele Maßnahmen kleine Teams gebildet die sich dann eben um diese Schritte, die man gehen muss, um die einzelnen Maßnahmen umzusetzen kümmern.
00:18:33: und hoffentlich wir treffen uns kurz vor Weihnachten schließen uns da nochmal weg.
00:18:37: Dass wir für die ersten Maßnahmen, die uns am wichtigsten erscheinen ganz konkrete Pläne haben und ab erstes Jahr noch loslegen können.
00:18:44: Wir haben nicht nur auf diesen Montag gewartet, wir haben auch schon im letzten Monat schon gewisse Dinge aufs Gleichgesetz gerade weil wir gesagt haben Dieses Lab, das wird so weitergehen mit oder ohne Förderung.
00:18:55: Also wir hatten schon ein bisschen Anlauf genommen.
00:18:58: nur mit dem Rückenwind vom zweiten geht es jetzt ja richtig zur Sache.
00:19:01: Ja Das heißt wird es eine ganze Infrastruktur geben dafür.
00:19:04: Sie hätten jetzt die Geschäftsführerstelle ausge.
00:19:08: Also
00:19:08: wir brauchen jetzt nicht noch eine neue Universität auf mit einem riesen Apparat.
00:19:12: Das ist ganz klar, also Stichwort Lean Management.
00:19:17: Es gibt wahrscheinlich einige Kürzungen und es wird wahrscheinlich zwischen zwanzig und fünfundzwanzig Millionen Euro extra geben und ich glaube zusammen haben ja fast eine Milliarde das hier.
00:19:25: so nicht dass wir da das Geld vor allem damit einsetzen wollen um nochmal alles neu aufzubauen.
00:19:31: nur Man braucht natürlich Projektmanagement, um diese Maßnahmen umzusetzen und das wird also ein kleines schlagkräftiges Management-Office geben.
00:19:40: Das ist natürlich eng mit den existierenden Verwaltungen an den Universitäten zusammenarbeiten.
00:19:46: Ganz aus dem Rippen schneiden kann man sich nicht.
00:19:48: aber wir wollen ja das Geld vor allem in die Inhalte einsetzen.
00:19:54: Es geht um die Inhalte und diese sind wichtig, nur irgendwie müssen sie aufs Gleis gesetzt werden.
00:20:05: Auf diesem Gleiß wird da alles noch mitsitzen?
00:20:07: Gibt es ein Steuerungsteam aus den Klassern?
00:20:10: Wer ist sozusagen mit in so einem dauernden Prozess jetzt involviert?
00:20:15: Also es gibt ja eine gammeln Struktur, die wir dann im Antrag dringeschrieben haben.
00:20:19: Da gibt's ein kleines Executive Board das sind im Wesentlichen wir beide, die Kanzler... Dann gibt es ein sogenanntes Forum.
00:20:25: Da sind zum Beispiel Prorektoren, Prorektorin drin aber auch Expertinnen aus den beiden Universitäten die sozusagen diesen ganzen Prozess dann begleiten.
00:20:35: Aber das entscheidende Element unserer Gabel ist etwas nennen wir Agile Task Force.
00:20:39: Das sind Gruppen, die eben bestimmte Projekte umsetzen und haben einen wesentlichen Unterschied zu den sprichwörtlichen klassischen Kommissionen an Universitäten immer eingesetzt werden, aber nicht aufgelöst werden.
00:20:53: Die kriegen einen Projektauftrag und ein Projektende und müssen da eben abliefern.
00:20:58: das Ganze geht dann wieder in dieses Forum.
00:20:59: Und diesen Agile Taskforce können ganz viele Leute drinsetzen also nicht viele als Gruppe.
00:21:02: Das sind auch kompakte Gruppen.
00:21:04: Auch da sind es keine ganzen Armeen Aber da können auch die Early Career Researchers drin sitzen, externe Partner Studierende Wenn es um Themen gibt wie die Leerorientiert sind.
00:21:14: das ist auch sehr partizipativ aber die eigentliche Governance ist sehr schlank.
00:21:21: Okay, übrigens für diejenigen, die das interessiert.
00:21:24: Es gab ja einen Town Hall Meeting vor einigen Tagen und das wird auch noch mal in den Show Notes verlinkt so dass alle auch Fragen, die aus der Universitätsseite selber kamen diesbezüglich nochmal genau nachgelesen werden können und nachgeschaut und es gibt wenn ich das richtig gehört habe auch Anfang Dezember nochmal ein zweites Meeting.
00:21:43: ist das richtig?
00:21:44: Ja, also wir müssen das noch genau terminieren.
00:21:47: Wir wollen natürlich eigentlich diesen achtzehnten Dezember abwarten wo wir uns nochmal zusammensetzen und vielleicht die ersten Maßnahmen beschließen.
00:21:53: und ich glaube den Termin den wir jetzt vorgesehen haben war der zwanzigste oder einundzwanzigster Dezmber wo wir nochmal Town Hall Meeting machen und dann schon etwas konkreter werden können als beim letzten Town Hall Meetings.
00:22:05: Das Schöne bei dem Town Hall meeting war... Also zunächst mal war es natürlich Blöd, dass wir hatten tausend Lizenzen und die waren relativ schnell alle ausgeschöpft.
00:22:14: Obwohl die Leute teilweise zusammengeschaut haben uns wurde berichtet das noch Tausend weitere versucht haben da reinzukommen.
00:22:21: Dafür werden wir scharf getragen, dass wir beim nächsten Mal genügend Lizenzen haben.
00:22:25: Aber das Schöne ist natürlich auch, dass es zeigt wie sehr die beiden Universitäten am Rohr Innovation Lab interessiert sind und wirklich teilnehmen wollen.
00:22:35: Und das müssen wir ausnutzen damit wir wirklich auch und deshalb arbeiten werden wir so hart arbeiten bis Jahresende, damit alle sich da irgendwie einbringen können.
00:22:42: Ja und das Video des letzten Taunerminuses haben wir noch mal jetzt verlinkt auf unserer Website.
00:22:48: Das kann man auch noch mal angucken.
00:22:50: Nächstes Mal werden wir da... mir Sorge tragen, dass es besser ist.
00:22:53: Ganz witzig werden ja schon mal Townhorn mit den Anlaufhausen.
00:22:55: Da fahren immer untertausend Leute.
00:22:56: aber jetzt ist das nicht noch spannender und interessanter und wir werden das dann im Dezember nochmal machen.
00:23:03: was auch wichtig ist gibt eben auch eine auf der auf der Website vom Innovation Lab auch ein Formular wenn man Fragen hat und die noch stellen wird.
00:23:12: Die wollen wir natürlich alle beantworten.
00:23:14: Man kann doch dann E-Mail schreiben an dieses Lab und wir wollen uns also nicht den Fragen und in Diskussionen verweigern.
00:23:21: der nächste wesentliche Punkt ist, dass wir jetzt wenn wir wissen erste Schritte definiert haben erst auch Dinge ansagen können.
00:23:29: dann wird es eben kurz vor Weihnachten nochmal ein solches Town Hall Meeting geben.
00:23:33: Vielleicht für die dies nicht verfolgen konnten weil sie den Zugang nicht bekommen haben denn hat er noch mal so?
00:23:40: in a nutshell was waren vielleicht zu die interessantesten Rückfragen die jetzt nicht eher technisch waren sondern ein bisschen auch vielleicht Sorgen formuliert haben oder Falsch Erwartungen
00:23:51: oder so?
00:23:51: Nein, Sorgen haben wir da nicht gehört.
00:23:53: Wir haben ja auch es ja nicht das erste Mal darüber gesprochen, wenn Sie diese Podcaste auch hilfreich.
00:23:58: Es waren dann teilweise konkrete Fragen.
00:24:00: wie können sich zum Beispiel Studierende beteiligen.
00:24:04: nochmal ist dieses Geld eigentlich nur für die schon existierenden Exzellenz Glaster.
00:24:09: Da haben wir noch mal auf diesen Begriff inklusive Exzellenz hingewiesen dass das im Prinzip allen, die mitmachen wollen offen steht.
00:24:18: Aber das ist so bei einem Labor.
00:24:20: Wenn man das Labor will, da gibt es noch eine Laborordnung.
00:24:23: Die muss man natürlich auch akzeptieren und mitmachen und dieser also sozusagen der Zugang ist für alle.
00:24:30: aber es gibt eben auch eine Eintrittskarte, die man lösen muss nicht?
00:24:33: Und das war unsere typische Fragen, die da kamen und die waren eigentlich immer sehr fokussiert und sacheorientiert.
00:24:40: Ja, also auch aus den Fragen habe ich echt das Interesse wahrgenommen und die Studierenden bilden nur mal die größte Gruppe an dieser Universität.
00:24:47: Und klarerweise fragen sie sich was hab' ich denn davon?
00:24:49: oder ist das jetzt etwas was völlig entkoppelt von uns läuft?
00:24:53: Ich glaube schon dass die Studieren beispielsweise davon sehr profitieren werden indem wir beispielsweise Versuche starten, dass wir sie möglichst früh in unsere Aktivitäten, in Forschung und Transfer einbinden.
00:25:04: Und da eine neue Möglichkeit eröffnen.
00:25:06: Ja,
00:25:07: jedenfalls ist das Labor eben nicht nur für den Happy View immerhin so sagt sondern es soll dann auch die ganze Universität, die beiden Universitäten voranbringen und das auch ganz bewusst unser Ziel.
00:25:16: Insofern fand ich auch das Format Town Hall Meeting die Möglichkeit da auch Fragen zu stellen sehr hilfreich und wie gesagt Es gibt auch nach dem Town Hall immer die Möglichkeit weitere Fragen zu stellen und tatsächlich haben wir auch auf der Website Zugangsmöglichkeiten geschaffen.
00:25:33: Wir haben ganz viele Leute tatsächlich gratuliert, obwohl ich ja nur indirekt beteiligt war aber als Alumni bin ich natürlich Teil dieses Geschehens sowieso, die hier studiert haben vor langer Zeit und ganz froh waren dass das so passiert ist also viele Leute sich wirklich bemüht haben das nochmal Kunst zu tun.
00:25:53: Jetzt haben wir natürlich die gegenwärtigen Studierenden.
00:25:57: Inwiefern haben Sie da auch noch mal einfach gute Wünsche gekriegt, auch von Menschen, die sie vielleicht gar nicht... Also
00:26:02: nächstes Mal machten auch viele Studierende bei unserer Feier, die in der mich damals auch schon eine wichtige Rolle gespielt haben bei der Begutachtung und die waren auch super froh und super ausgelassen und haben da auch kräftig mitgefeiert.
00:26:14: Es ist ja nicht nur... die Verbindung zwischen den beiden Universitäten, die dieses Teamgefühl erzeugen.
00:26:20: Sondern auch die Verbindungen über diese sogenannte Statusgruppe heißt das.
00:26:26: Typisch deutsches Wort.
00:26:28: Das hat also auch stattgefunden und das war eigentlich eine große harmonische Sache.
00:26:31: aber in der Tat bin ich auch... wahrscheinlich geht es ja auch so manfred eingeschrieben worden von alumni die sagen Ich bin stolz und hab mich gefreut und habe mitgefiebert Und das ist auch glaube ich, dass wir für die Zukunft erwarten und hoffen, wenn man früher mal hier war anders noch diese Universitäten schaut.
00:26:52: Das war bei mir ganz ähnlich.
00:26:54: also wir hatten gestern schon eine Senatssitzung an der ich nicht teilnehmen konnte, aber mir wurde von euphorischen Zuständen berichtet und es war in der Tat auch so.
00:27:04: Wir waren gestern bei einem Innovationskongress.
00:27:06: wir wurden von allen möglichen Leuten angesprochen und das wurde gratuliert.
00:27:10: teilweise kannte ich die Leute und teilweise kann ich sie überhaupt nicht.
00:27:14: Aber man kriegt wirklich so den Eindruck Es kommt nicht nur aus den Universitäten oder ihren Absolvierenden sondern aus allen mögliche Richtungen der Gesellschaft.
00:27:22: Und dass ist ja wieder genau das was wir eigentlich erreichen wollten dass die das gut finden.
00:27:26: Das ist als Impuls, wenn man zusammenarbeitet kann man mehr erreichen.
00:27:31: Das war ja unser Motor auch eins plus eins ist mehr als zwei und dass sie schon irgendwie den Eindruck haben Sie würden gerne da mitmachen und uns unterstützen und das ist ein super Startpunkt.
00:27:42: Ja, und es ist vielleicht auch noch wichtiger als das was in der Zeitung steht oder nichts steht.
00:27:46: Dass man dieses Gefühl hat dass da sich viele Leute eigentlich wahnsinnig darüber gefreut haben.
00:27:51: Auch Leute die nicht an der Hochuniversität oder in Dortmund studiert haben einfach gesagt ich freue mich hier im Ruhrgebiet zu sein.
00:27:57: toll dass er's gemacht hat.
00:27:58: wie kann ich euch helfen?
00:28:00: Das ist doch etwas was wir jetzt auch in den nächsten Wochen, Monaten und Jahren weiter entwickeln wollen.
00:28:06: Und sie hatten zum Vorgespräch auch angedeutet Wie wichtig es ist zu erkennen, dass Exzellenz in dem Fall bedeutet eine Anerkennung von einer Forschungsleistung und einer lange vorhergegangenen schon sozusagen Bemühungen.
00:28:19: Und nicht ein Titel der irgendwie mit Zulassbeschränkungen.
00:28:22: Ja natürlich!
00:28:23: Natürlich!
00:28:24: Also zunächst einmal ist ja wichtig das dieses Wort Exzelenz ja manchmal irreführend ist und manchmal auch falsch verstanden ist.
00:28:30: Es geht ja bei dem Thema um Innovationskonzepte für Universitäten.
00:28:34: In der sogenannten Zweiterförderlinie, nicht in den Glastern gilt zum Forschungsexzellenz und das bedeutet jetzt nicht es gibt auch immer Stimmen die sagen dass ich das deutsche Haar war.
00:28:45: dafür fehlen uns ein paar Milliarden im Gotteswillen Ja!
00:28:48: Es geht darum auch einfach Universitäten zu stimulieren mal nachzudenken wie können wir uns verbessern?
00:28:53: Wie können wir alte Zöpfe abschneiden.
00:28:56: Wie können wir Innovationen noch stärker in die Gesellschaft bringen?
00:29:00: Darum geht es doch letztendlich und da haben wir einfach jetzt ein gutes Konzept vorgelegt, das dann auch besser war als andere und das haben die Gutachter gesagt und darauf arbeiten wir jetzt.
00:29:12: Das hat jetzt also alle Leute, die jetzt rufen, es darf nur wenige Exzellenzuniversitäten geben und wir brauchen ein deutsches Hava dass alles quatscht!
00:29:20: Das ist nicht die Intention dieses Wettbewerbs.
00:29:23: Ja, genau so haben wir auch den Antrag geschrieben.
00:29:25: Dass wir nicht einfach den Status quo extrapoliert haben sondern uns ernsthaft gefragt haben natürlich auch vor dem Hintergrund von externem Input wo sehen wir echte Probleme in unserem aktuellen System?
00:29:38: und haben dafür eben versucht Lösungen zu definieren die sich vom konventionellen Weg deutlich unterscheiden.
00:29:45: Ja, und ich glaube das war wirklich auch einer der Schlüsselfaktoren.
00:29:50: Und offenbar ist es uns gelungen nach den Rückmeldungen die wir bekommen haben dass wir das bei der Begehung so überzeugend dargestellt haben, dass es letztlich den Ausschlag für uns gegeben hat also sie sozusagen eine Investition in die Zukunft und nicht eine Belohnung für den Status quo den wir haben weil dann bräuchte man ja diesen Wettbewerb nicht sondern soll er bewusst zeigen da ändert sich was?
00:30:12: Da ist Dynamik drinnen
00:30:13: Und die Dynamik soll eben allen zugutekommen, nicht wenn man sich mal jetzt Universitäten in den USA anschaut.
00:30:19: Die sind ja hochselektiv und haben nur wenig Studierende.
00:30:22: Wir haben natürlich eine exzellente Forschung wir haben exzellenze Transfer aber wir spielen auch ne große Rolle für die Gesellschaft zum Beispiel durch die Ausbildung von Lehrern und Lehrerinnen und das ist eben auch was wir mit dieser inklusiven Exzellenz meinen.
00:30:36: oder Juristin die auch der
00:30:38: Jurist im Psychologen.
00:30:41: Also das ist eben auch die gesellschaftliche Aufgabe einer Universität außerhalb der Spitzenforschung, die wir natürlich auch
00:30:47: machen.
00:30:48: Ja ja.
00:30:49: Aber jetzt mit dieser Auszeichnung wird es leichter jetzt auch Menschen einzuladen?
00:30:55: Wir hatten das ja in den Exzellenzklassen und in einzelnen Folgen.
00:30:58: gesagt wurde, es wird schon genau auf Bochum geschaut und bei bestimmten Forschungsbereichen ist man ja schon auch in aller Munde.
00:31:04: Das heißt das gibt gute Gründe herzukommen, aber wird sich das noch erleichtern?
00:31:09: Wir haben oft auch Sonderforschungsbreite, DFG-Nassan und Skudachten ist ja häufig, das ist Weltklasse.
00:31:15: Aber wenn man so ein Label noch dazu hat, dann ist man eben noch sichtbarer.
00:31:21: Wissen wir auch von anderen Exzellenzuniversitäten, dass so ein Titel da noch mal zusätzliche Aufmerksamkeit generiert und sowohl auf Studierende übrigens, potenzielle Studierenden als auch Forschende im In- und Ausland.
00:31:35: Ja, internationale Studierender wahrscheinlich auch, die man ja eh kümmert sich und bemüht sich um sie.
00:31:41: aber das wird sicherlich nochmal ein Entscheidungspunkt sein.
00:31:44: Das ist ein Faktor den man sicher nicht unterschätzen darf.
00:31:47: Martin Paun hat schon gesagt Das Geld macht gar nicht so sehr den großen Unterschied.
00:31:53: Natürlich ist es jetzt extrem hilfreich, dass wir dieses Geld bekommen und uns einfach wesentlich leichter damit tun Maßnahmen umzusetzen.
00:31:59: aber gerade aus dem Ausland wird glaube ich schon darauf geschaut welche ob man diesen Titel hat oder nicht.
00:32:05: und insofern kann ich mir schon vorstellen das vor allem mehr Studierende aus dem aus Land kommen was wir ja auch ganz bewusst wollen und aber auch mehr Forschende ihre Aufmerksamkeit auf das Ruhrgebiet zu richten.
00:32:20: Und auch studieren aus anderen Bundesländern, also insofern kriegt man natürlich damit in unserem Land mehr Aufmerksamkeit und das ist auch etwas was wir hoffen für uns jetzt vor allem das Entscheine dass wir diese Projekte aus Gleis setzen und dass werden weiter die weiterentwickeln dass man sozusagen wenn wir in sieben Jahren evaluiert haben da auch wieder gute Noten für bekommen.
00:32:41: ja aber das war das war eben in den ganzen Gratulationen von externen, einer der schönen Punkte.
00:32:47: Gar nicht von unserer Zwungen aber das eben wahrgenommen würde was man alles erreichen kann wenn man zusammengeht.
00:32:54: Gerade dieser Punkt wurde von externem sehr wahrgenommen und das war ja so ein bisschen schon erstes Teilziel erreicht was wir auch demonstrieren wollten.
00:33:02: Ja also was für mich nochmal auch sehr bewegend war Wir haben nach der Verkündigung mehrere E-Mails bekommen von eigentlich Leuten aus diesem Gutachten-Gremium, die gesagt haben wir durften es ja vorher nicht sagen.
00:33:15: Wir hatten euch erst gar nicht auf der Rechnung aber wir freuen uns wahnsinnig für euch.
00:33:19: das fand ich nochmal sehr toll.
00:33:21: Die müssen ja dann vorher geheimhalten aber die waren auch wirklich... Ich glaube bevor sie hergekommen sind waren einige was mache hier jetzt da?
00:33:30: Aber weggefahren sind doch alle mit einem sehr guten Eindruck.
00:33:35: glaube ich, der letzte Schwung oder der letzte Moment, der die alle auf... total positive Seite offenbar gezogen hat, war aus meiner Sicht wirklich die letzte Session mit Ministerin und Ministerpräsidenten.
00:33:48: Die irgendwie so glatt verlief und man hat sich gegenseitig die Bälle zugespielt unergänzt.
00:33:55: Das waren glaube ich schon zwei Gutachtner, die etwas kritisch in diese Sitzung kamen aber hinterher waren alle geradezu euphorisch.
00:34:01: Aber da waren wir natürlich am Ende der Session schon so warm gelaufen.
00:34:05: also ich muss sagen Die wichtigste ist eigentlich die erste, wo man sozusagen morgens um acht Uhr – das ist ja schon ein Kahlstart für dich zum Beispiel.
00:34:14: Dass man da schon um acht uhr eine halbe Stunde performen muss und sich neunzig Minuten fragen stellen musste von einer Gutangegruppe, die man ja eigentlich nicht kannte.
00:34:24: Und wenn das nicht so gut gelaufen wäre dann hätten wir glaube ich am Ende auch nicht mehr die Rosinen alle rausziehen können.
00:34:31: insofern Da war ich auch maximal aufgeregt, dass das gut geht.
00:34:36: Und wir hatten ja auch mehrere Generalproben.
00:34:39: da kann ich nur mal sagen die waren nicht alle so toll!
00:34:43: Man muss ja zur rechten Zeit den Peak erreichen.
00:34:46: Eigentlich
00:34:47: gab es nur eine Performance, die wirklich gut war und das war bei der Begegnung vorher alles irgendwie immer so ein bisschen schräg.
00:34:53: Es war immer
00:34:53: ein bisschen Schräg, die Leute waren auch unsig aber das Adrenalin an so einem Tag hilft natürlich auch.
00:34:58: Aber
00:34:58: acht Uhr morgens also das möchte ich nicht nochmal erleben.
00:35:01: Zwei Tage hintereinander um acht oder morgens als Nachtmensch, das war mörderisch.
00:35:05: Also
00:35:05: diese Session fand ich eigentlich die schwierigste.
00:35:08: Und dass wir dann am Schluss nochmal sozusagen, dann am Ende da den Bogen wirklich abschließen konnten.
00:35:12: Das war glaube ich entscheidend.
00:35:14: und zwischendrin gab es natürlich auch diese Pusta-Präsentationen.
00:35:17: die waren und alle die Dekanin-Dekane, die Studierenden, die Euliker wie Researches aller waren haben da wirklich an einem Strang gezogen.
00:35:28: Und das hat die Gutachtenden... Auch die, die vielleicht ein bisschen kritischer waren oder auch Jetlack hatten, dann damit endet doch überzeugt.
00:35:35: Plus die Einwohner!
00:35:37: Ja, also das ist ja eine komische Geschichte.
00:35:41: Das ist ja aus einer Folie entstanden wo wir einfach für diese Idee Out of the Box Thinking irgendwie... eine Darstellung wollten.
00:35:48: Und dann kam da irgendwie so ein alter Karteikasten, kam da irgendwo rein und der hat natürlich ne bestimmte Größe, dann wurde irgendwie nach etwas gesucht was da nicht reinpasst.
00:35:58: Dann hat man halt das Einhorn so großgezogen dass es auf keinen Fall in so eine Schublade gepasst hat.
00:36:03: Damit hatten wir ja gar nicht gerechnet.
00:36:05: aber schon bei dieser ersten Session als das eingeflogen ist war auf einmal... Man ist ja schon angespannt auch die Gutachtenden sind angespannt und das hatte irgendwie alle locker gemacht.
00:36:15: Also es war witzig, ihr mussten übrigens auch für diesen Einhorn kämpfen.
00:36:17: Ich habe dann auch mehrere Mails gegeben.
00:36:18: Bitte zeigen Sie das nicht, weil sie noch eine Universität.
00:36:21: Aber es ist vielleicht auch so was dass man auch manchmal wirklich auch auf der Box Dinge machen muss und kreativ sein.
00:36:27: eigentlich hat ich immer so gesehen, dass in der Mitte eines lang möglicherweise langweiligen Vortrags um die Leute nochmal ein bisschen wach zu rütteln aber es hat da eine Eigendynamik entwickelt.
00:36:35: Es hat sich eine Maskottchen entwickelt.
00:36:38: Das ist ja auch ein Zeichen von so einer Community, dass man solche Dinge aufgreift.
00:36:42: Das haben wir nicht angeordnet, liebe das Einhorn oder sowas.
00:36:46: Das ist auch ein zeichen der Authentizität die wir hier haben und das wird es weitergeben.
00:36:50: Die ist ein Horn!
00:36:51: Ich habe schon
00:36:52: so Buttons gewöhnt mit einem Button haben.
00:36:54: Ja, kriegen
00:36:55: Sie Button verschiedene Varianten?
00:36:58: Wir haben alle Variantenstofftiere.
00:37:00: Es wird Merchandise geben.
00:37:02: Das hat sich
00:37:04: jetzt... Out of the Blue wie man so sagt entstanden und das hat uns auch glück gebracht.
00:37:09: Da muss man so einen Mascotchen pflegen.
00:37:11: Ja, unbedingt!
00:37:13: Es gab ja dann bei der Verkündungsfeier sogar Tattoos, also keine Permanenten.
00:37:18: Sondern so abwaschbare Tattoes die sich etliche Leute auf alle möglichen Körperstellen haben ziehen lassen.
00:37:23: Er weiß vielleicht hat er ein oder andere OB jetzt einen Tattoo?
00:37:26: Ja, das
00:37:27: wollen wir gar nicht nachfragen.
00:37:28: Möchte ich gar nicht wissen wo die jetzt den Tattoo haben?
00:37:30: Wie gesagt das zeigt auch dass bei aller Anspannung auch eine gewisse Leichtigkeit und eine gewissen Kreativität auch das emotionale Element ganz wichtig ist beim solchen Vorhaben.
00:37:42: die kalte Datenanalyse.
00:37:46: Jetzt hatten wir die erste Folge vor knapp einem Jahr, nur wenn war es begonnen?
00:37:51: eigentlich mit diesem Bild der Forschungsreise mit den beiden großen Forschungsschiffen als Kapitän an Bord.
00:37:58: jetzt haben sie so das erste große Ziel erreicht und jetzt geht ja die eigentliche Reise erst los?
00:38:03: Das war jetzt sozusagen die Vorbereitung.
00:38:07: Wie ordnen Sie das für sich selbst ein als Erfolg?
00:38:10: ist das etwas
00:38:11: Was
00:38:12: mit Ihnen auch was macht, wo Sie sagen, da bin ich jetzt richtig stolz drauf?
00:38:16: Ja natürlich.
00:38:16: Ich mache das auch mit einem.
00:38:17: Aber wir sind ja auch beide relativ bodenständige Menschen.
00:38:22: Ganz allein hätten wir es nicht machen können.
00:38:24: Gut, ich gebe zu, wir haben sicher etwas dominant diesen Antrag wirklich im Wesentlichen selber geschrieben.
00:38:30: Das war, wo wir auch wirklich gesagt haben, dass muss eine kleine Gruppe sein und... Das kann man nicht immer alles nur partizipativ machen, aber dann haben wir versucht die Leute zu überzeugen alle mitzunehmen und so eine Begutachtung kann man nur schaffen wenn da ne große Gruppe hinter einem steht.
00:38:45: Und das wissen wir sehr wohl und das wird uns auch im weiteren Prozess in Leitrat sein.
00:38:51: Also stolzt ist man vor allem auf seine Unis ja und auf das Team dass sie eben somit gezogen haben Und auf sich selbst, dafür hat man morgens unter der Tusche genug Zeit.
00:39:00: Wenn man dann raussteigt ist es wieder gut und dann kümmert man sich um seinen Laden.
00:39:05: insofern Wir verlieren jetzt nicht die Bodenhaftung falls das der Hintergrund der Frage war.
00:39:11: Dafür trägt der Alltag schon bei mit seinen all seinen Problemen, mit denen wir jetzt auch wieder konfrontiert werden.
00:39:17: Dass wir geerdet bleiben.
00:39:20: Einer meiner Leitsprüche ist immer dieses glaube ich Zitat von Helmut Kohl Ich bin Nass Rasierer und muss jeden Morgen ein Spiel gegucken.
00:39:27: Das ist übrigens bei Exzellenzthemen so aber auch bei anderen Themen Und ich glaube dass wir diese Bodenhaftung hier schon haben in den Rektoraten Und das ist glaube ich auch wichtig wenn man so ein großes Projekt angeht dass man dann eben nicht abhebt.
00:39:42: Und da höre ich mir eigentlich bei uns beiden und auch bei unseren Kolleginnen und Kollegen im Rektorat wenig Sorgen,
00:39:48: genau.
00:39:49: Okay
00:39:50: jetzt zum Schluss der zehnten und letzten Folge dieser Staffel gibt es noch eine Botschaft die Sie vielleicht ganz persönlich abgeben möchten an Ihre...
00:39:58: Was heißt denn hier?
00:39:59: letzte Folge?
00:40:00: Ich denke das ist doch eigentlich ein schönes Format.
00:40:01: Die Letzten
00:40:01: Worte!
00:40:02: Ja, so in dieser
00:40:05: Staffeln.
00:40:05: Nein, ich finde dieses Konzept ja sehr schön und also für uns ist wichtig.
00:40:12: Man kann immer nur sagen, das Wichtigste an der Universität ist eigentlich Kommunikation.
00:40:17: Und deswegen ist es eines der Formate die wir weiter betreiben müssen.
00:40:22: denn unter dem Aspekt den Sie gerade genannt haben abheben.
00:40:26: Wir gehen jetzt nicht in unsere Büros und schließen die Tür ab und freuen uns da drin dass wir vor allem auch immer wieder und immer öfter auch ins Gespräch gehen wollen Vollen Projekt mitnehmen wollen.
00:40:42: Ja, also wenn es die letzten Worte sind für diese Staffel ich glaube da kann man nochmal Danke sagen ohne dass das Engagement so groß gewesen wäre hätten wir's ganz sicher nicht geschafft.
00:40:53: und wenn man noch eine Bitte äußern darf jetzt bitte nicht nachlassen sondern den Schwung einfach mitnehmen und jetzt ist die Zeit was zu verändern.
00:41:00: dann bitte nicht in den Alltag oder in die Routine zurückfallen sondern jetzt Ärmel hoch krempeln um versuchen das Beste daraus zu machen für beide Universitäten, aber auch für die Region eine einmalige Chance.
00:41:12: Das ist das perfekte Schlusswort!
00:41:15: Vielen Dank Professor Paul und Prof.
00:41:18: Bayer, dass Sie wieder einmal hier waren.
00:41:20: eingespieltes Team.
00:41:21: Das nächste, für die nächste Staffel könnte man sich dann nochmal eine neue Location überlegen und
00:41:26: auch noch mal
00:41:27: einen Ortswechsel
00:41:27: zu haben.
00:41:28: Man sieht wie sehr wir schon von Cooperation zur Integration gegangen sind weil ich aus dem Ministerium schon ein Schreiben erhalten habe in dem Martin Bayer als Adressat stand und ich hab gleich an ihn geschrieben ob er dasselbe schreiben mit Manfred Paul bekommen hat.
00:41:42: also
00:41:42: offenbar es gibt ja auch schon Rückmeldungen das wir uns immer ähnlicher sehen.
00:41:46: insofern
00:41:47: Ja gut Also das sind so die leichteren Sorgen, die man so am Wochenende haben kann.
00:41:53: Aber insofern alles spannend und schön.
00:41:56: Wir schauen auf alle Fälle doch sehr positiv in die gemeinsame Zukunft der Universitäten und werden alles dafür tun dass wir die Dinge, die wir uns vorgenommen auch mit allen, die Mitmachen realisieren können.
00:42:11: Das war sie!
00:42:12: Die zehnte Folge und die letzte Folge dieser Staffel zumindest von Think Try Transform.
00:42:18: Das war eine super spannende Reise von der Bewerbung des Hohe Innovation Lab zu den einzelnen Exzellenzklastern, auch zu den kritischen Seiten einer Exzellenzbewerbung und den vielen hochspannenden Blicken hinter die Kulissen von wirklicher Spitzenforschung.
00:42:34: Bis dahin macht es gut!
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